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Neuigkeiten

K634


K634

Künstlerbuch über den Ausstellungsraum K634 und den dazu gehörigen Garten.

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AIC Edition 2021


AIC Edition 2021

Zu AIC ON 2021 ist erstmalig eine eigene Künstler*inedition entstanden, gestaltet von Jan Hoeft, Mona Schulzek und Lucia Sotnikova.

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Initiativen

Zündorfer Wehrturm


Zündorfer Wehrturm
Der mehr als 800 Jahre alte Zündorfer Wehrturm bietet einen architektonisch besonderen Raum für zeitgenössische Kunst und Kultur. Er liegt an der Freizeitinsel Groov, einem der reizvollsten Ausflugsziele im rechtsrheinischen Köln und ist nicht nur eines der markantesten Wahrzeichen von Zündorf, sondern auch ein einzigartiger Ausstellungsort. Im Mittelalter zu Wohn- und Verteidigungszwecken genutzt, hält der Turm für Besucher\*innen eine bauliche Besonderheit bereit: Den von der Kölner Architekturlegende Gottfried Böhm Ende der 1970er-Jahre in die mittelalterliche „Hülle“ eingehängten modernen Innenausbau aus Sichtbeton. Ein Förderverein sichert Kunstschaffenden einen Raum für Ausstellungen und füllt den Turm mit Leben. Ehrenamtliches Engagement und Denkmalpflege halten das Gebäude in Stand. Regelmäßige kuratierte Ausstellungen erhalten und erweitern die Bedeutung des Turms über die Region hinaus. Der Förderverein wurde 1993 gegründet, um in finanzschwachen Zeiten den Fortbestand des Zündorfer Wehrturms als Dependance des Kölnischen Stadtmuseums zu sichern. Bis 1999 beherbergte der Turm eine kulturhistorische Sammlung, die dann aber gänzlich aufgelöst wurde. Seitdem führt der Förderverein ein Kulturprogramm in eigener Verantwortung durch und bietet Künstler\*innen sowohl aus dem Köln-Bonner Raum als auch über die Region hinaus die Möglichkeit, ihre Werke in dieser einzigartigen Kunststätte auf neun unterschiedlichen Ebenen zu präsentieren. Es ist das Ziel des Fördervereins, den Turm als Ausstellungsort und als Treffpunkt für kulturell interessierte Menschen zu erhalten. Nicht nur renommierte Künstlerinnen und Künstler zeigen hier ihre Arbeiten, auch talentierte Newcomer bekommen die Gelegenheit, ihre Werke zu zeigen. Fördermitglieder tragen mit ihren Beiträgen dazu bei, diese Aktivitäten aufrechtzuerhalten und haben zudem freien Eintritt in die Ausstellungen. [mehr lesen]

Brückenmusik


brückenmusik
Die Brückenmusik in der Deutzer Brücke/Köln existiert seit 1995 und ist eine der ältesten und bundesweit profiliertesten Konzertreihen für Klanginstallationen und akustische Kunst – in dieser Form und Konstanz einzigartig in NRW. Wegen seiner architektonischen und akustischen Besonderheit genießt der Hohlraum der Deutzer Brücke bei Künstlern wie bei Besuchern eine besondere Wertschätzung als außergewöhnlicher Kunstort. Die große Anzahl herausragender Klangkünstler, Musiker und Komponisten, die in den letzten 20 Jahren im Hohlkörper der Deutzer Brücke gearbeitet haben, bildet ein eindrucksvolles Spektrum ästhetischer Möglichkeiten der Klangkunst; beeindruckende Ortsklänge, intermediale Raumtransformationen, klangliche und kompositorische Wagnisse sowie akustische Experimente – allesamt geprägt durch die intensive Auseinandersetzung mit diesem außergewöhnlichen Kunst- und Hörort. Das Konzept der Brückenmusik hat immer auch darin bestanden, akustische Störfaktoren des Ortes in die künstlerischen Arbeiten zu integrieren. Zum 20-jährigen Jubiläum erschien die Buchveröffentlichung (link: http://www.a-musik.com/label/brueckenmusik.html text: TUBE DUST DRONE), die die Projekte von 1995 bis 2015 dokumentiert. [mehr lesen]