Unterstützen Sie den für die Kölner Kunstszene wichtigen Kunststandort Ebertplatz und unterzeichnen Sie hier die Online-Petition gegen dessen Abschaffung.

Der aktuelle AIC-Index 2017/2018 mit Übersichtskarte ist erschienen und liegt in den beteiligten Räumen und an zentralen Orten aus oder kann hier heruntergeladen werden. Viel Spass beim Entdecken bereits bekannter oder noch weniger bekannter Kunstinitiativen.

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Brückenmusik


brückenmusik
Die Brückenmusik in der Deutzer Brücke/Köln existiert seit 1995 und ist eine der ältesten und bundesweit profiliertesten Konzertreihen für Klanginstallationen und akustische Kunst – in dieser Form und Konstanz einzigartig in NRW. Wegen seiner architektonischen und akustischen Besonderheit genießt der Hohlraum der Deutzer Brücke bei Künstlern wie bei Besuchern eine besondere Wertschätzung als außergewöhnlicher Kunstort. Die große Anzahl herausragender Klangkünstler, Musiker und Komponisten, die in den letzten 20 Jahren im Hohlkörper der Deutzer Brücke gearbeitet haben, bildet ein eindrucksvolles Spektrum ästhetischer Möglichkeiten der Klangkunst; beeindruckende Ortsklänge, intermediale Raumtransformationen, klangliche und kompositorische Wagnisse sowie akustische Experimente – allesamt geprägt durch die intensive Auseinandersetzung mit diesem außergewöhnlichen Kunst- und Hörort. Das Konzept der Brückenmusik hat immer auch darin bestanden, akustische Störfaktoren des Ortes in die künstlerischen Arbeiten zu integrieren. Zum 20-jährigen Jubiläum erschien die Buchveröffentlichung (link: http://www.a-musik.com/label/brueckenmusik.html text: TUBE DUST DRONE), die die Projekte von 1995 bis 2015 dokumentiert. [mehr lesen]

GOLD+BETON


goldundbeton
Der interdisziplinäre Projektraum GOLD+BETON wurde im August 2013 von Meryem Erkus, Vera Drebusch und Andreas Rohde gegründet. Neben einem geregelten Ausstellungsbetrieb liegt der Fokus des Projektes auf einem sozialen, kommunikativen Miteinander in einem starken künstlerischen Zusammenhang. Konzerte, Lesungen und abstrakte Aktionen gehören zum unprätentiösen Monatsprogramm des Projektes. Ausgeprägtes Alleinstellungsmerkmal von GOLD+BETON ist das Selbstverständnis als heterogene Begegnungsstätte. Die eingeladenen KünstlerInnen greifen außerdem immer wieder das außergewöhnliche Potential des Standortes Ebertplatz auf und schöpfen es aus, indem sie in der Regel sowohl den Raum als auch den Ebertplatz als Ganzes als temporäres Labor betrachten. Junge KünstlerInnen am Beginn ihrer Karriere werden verstärkt gefördert. Bislang ausgestellt haben u.a.: Selma Gültoprak, Sina Seifee, Bernhard Holaschke, Jan Pleitner, Timothy Shearer, Eva-Maria Schaller, Vera Drebusch, Dejan Spasovski, Sebastian Thewes. [mehr lesen]