Art Initiatives Cologne (AIC) ist ein 2015 gegründetes Netzwerk von derzeit rund 45 freien, nicht kommerziellen Kunst- und Projekträumen, Kunstinitiativen und Festivals in Köln. Die Webseite informiert über die beteiligten Initiativen, über ihre Ausstellungen und Programme und veröffentlicht Eröffnungs- und andere Veranstaltungstermine. Ein Index mit Lageplan, der auch als gedruckte Version erscheint, verortet die Offszene im Stadtraum.

Neuigkeiten

AIC-Index 2019/2020


AIC-Index 2019/2020

Der aktualisierte AIC-Index 2019/2020 des Netzwerks der Kölner Kunstinitiativen ist erschienen.

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Bewerbungen [bis Ende Mai] – The Cologne Art Book Fair 2019


Bewerbungen [bis Ende Mai] – The Cologne Art Book Fair 2019

Am 6. und 7. Juli findet im Kölnischen Kunstverein die 5. Ausgabe von TCABF statt. Bis Ende Mai läuft die Bewerbungsphase für interessierte Künstlerbuchmacher_innen, selbst verlegende Künstler_innen, Autor_innen, Verlage, Kunst-Zeitschriften und andere publizierende Initiativen.

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Initiativen

MOFF


moff
MOFF ist ein kostenloses Künstlermagazin, in dem Gespräche mit in Köln und im Rheinland arbeitenden Künstler/innen, aber auch mit Kölner Kurator/innen, Galerist/innen, Leiter/innen freier Kunsträume und Sammler/innen veröffentlicht werden. MOFF versteht sich als Projektraum in Form eines Magazins. Die eingeladenen Künstler/innen können die ihnen zur Verfügung stehenden Seiten frei besetzen und bespielen. MOFF erscheint seit 2010 halbjährlich in einer Auflage von 5.000 Exemplaren und umfasst jeweils 8 bis 12 Beiträge sowie eine Künstleredition. Jede Ausgabe wird von einem neuen Team gestaltet, von der Grafik über die Künstlerporträts bis hin zu den Gesprächspartner für die beteiligten Künstler*innen. Die Zusammenarbeit der Kulturschaffenden in Köln ist ein wesentlicher Bestandteil des Konzeptes. [mehr lesen]

10qm


10qm
Im Herbst 2011 wurden im Rahmen einer Parksanierung in Köln-Nippes Ecke Florastraße/Kuenstraße neue Parkbänke und Papierkörbe aufgestellt sowie eine an den Gehweg angrenzende kleine Fläche asphaltiert. Aus Fragen nach deren Bedeutung und Sinnhaftigkeit entstand das Kunstprojekt „10qm“: „Es geht darum, wie man als Künstler im Alltag durch seine Stadt geht. Und diese Gegend mit dem kleinen Park, dem Kiosk, den Wohnhäusern und dieser absurden Asphaltfläche ist ein wunderbarer Ort, um Fragen in den Raum zu stellen. Ein Park ist für die Öffentlichkeit da. Wir spielen hier mit unseren Kindern, joggen, gehen mit dem Hund spazieren. Da liegt es nahe, mit ein paar Quadratmetern Asphalt auch frei umzugehen: Wir machen hier Kunst!“ (Stefanie Klingemann) Bisher wurden unter anderem künstlerische Beiträge realisiert von DREIHAUSFRAUEN, Christian Hasucha, Marie Heiderich, Uschi Huber, Maik und Dirk Löbbert, Christiane Rasch, Norbert Radermacher, Johanna Reich, REINIGUNGSGESELLSCHAFT, Johannes Wohnseifer. [mehr lesen]