Most stories begin with a simple, but surprisingly effective: Hĩ !


Art Initiatives Cologne (AIC) ist ein 2015 gegründetes Netzwerk von derzeit rund 40 freien, nicht kommerziellen Kunst- und Projekträumen, Kunstinitiativen und Festivals in Köln. Die Webseite informiert über die beteiligten Initiativen, über ihre Ausstellungen und Programme und veröffentlicht Eröffnungs- und andere Veranstaltungstermine.

UPDATE 29/11/2021
Ein Besuch von Ausstellungsräumen ist weiterhin möglich, dies unter Einhaltung der 2G-Regel bzw. teilweise sogar der 2GPlus-Regel. Bitte verfolgen Sie die aktuellen Meldungen in der Presse und informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf den Webseiten und Social-Media-Kanälen der entsprechenden Kunsträume/-initiativen. Alle Regelungen in Köln sowie die aktuelle Corona-Schutzverordnung des Landes NRW finden Sie hier. Stay tuned!

Neuigkeiten

Initiativen

bunker k101


bunker k101
Der bunker k101 zeigt zeitgenössische Kunst im Kontext seiner Bedeutung als historischem Erinnerungsort. Dem Verein ist die Förderung regionaler, länderübergreifender und internationaler künstlerischer und kultureller Bestrebungen ein besonderes Anliegen. Dieses Anliegen soll vor allem durch Präsentationen zeitgenössischer Kunst und andere Veranstaltungen im Kontext der historischen Gebäudesubstanz des Hochbunkers Körnerstraße verwirklicht werden. [mehr lesen]

Academyspace


academyspace
Die **Akademie der Künste der Welt** (ADKDW) ist eine gemeinnützige Kultureinrichtung, die im Jahr 2012 von der Stadt Köln ins Leben gerufen wurde. Sie betrachtet sich selbst als Organisation von Künstler\*innen, Forscher\*innen und Kulturschaffenden und weniger als Bildungseinrichtung im herkömmlichen Sinn. Eine Findungskommission wählte 13 renommierte Künstler\*innen, Kurator\*innen und Wissenschaftler\*innen aus aller Welt als Gründungsmitglieder der Akademie der Künste der Welt aus. Die 19 aktuellen Mitglieder bilden ein Netzwerk, das über den ganzen Globus verteilt ist. Sie kommen aus diversen Disziplinen, interagieren virtuell und treffen jährlich zusammen. Dabei verfolgen sie das Ziel, dem Konzept ‚Künste der Welt‘ eine spezifische und kritische Bedeutung zu verleihen. Die ADKDW bewegt sich jenseits der eurozentristischen Doktrinen der Kulturgeschichte. Während sie den globalen Bedingungen des Post- und Neokolonialismus ihre Aufmerksamkeit schenkt, versucht sie, romantische Vorstellungen von Multikulturalismus, Globalismus und Identitätspolitik aufzudecken und zurückzuweisen. Angesichts eines gesellschaftlichen und politischen Klimas, das durch die überwältigende Logik der globalisierten Finanzmärkte und durch neoliberale Machtstrukturen geprägt ist, will die ADKDW außerdem Praktiken unterstützen, die gerade diese Bedingungen thematisieren und herausfordern. Die ADKDW will Reflexionsprozesse, Interventionen und Kollaborationen in Gang setzen, die ein kritisches Verständnis der Künste fördern und die gegenwärtigen Bedingungen der kulturellen Produktion offenlegen und neudenken. Die ADKDW initiiert, produziert und organisiert Veranstaltungen in unterschiedlichen künstlerischen und diskursiven Sparten. [mehr lesen]